Sonntag, November 19, 2006

eigentlich ist es seltsam. natürlich ist es das nicht. und es ist nicht neu. es ist neu für mich. und wahrscheinliuch ist es nicht mal das...das leben ist wohl sehr einfach erklärt. und auch der lebensinhalt...
find a girl, settle down. if you want you can merry.
doch ist es genug, ein mädchen zu finden? ich meine wer soll dieses mädchen sein? welche rolle wird es spielen in meinem leben? woran erkennt man es? woran soll man wissen, wann es zu handeln gilt? was gut und was schlecht sein wird? vor allem was notwenidig ist? vielleicht ist sie bene an mir vorbei gegangen. vielleicht hab ich sie sogar gesehen. ziemlich sicher hab ich sie nicht angesprochen. und wenn es jetzt das gewesen sein soll. die letzte chance auf erfüllung meines lebensinhaltes. die letzte chance darauf, irgendwann das gefühl zu haben, dass ich richtig abgebogen bin. was passiert wenn ich sie nicht finde? hör ich auf zu suchen? ich meine, wer soll dieses mädchen sein? woran soll man wissen, wann es zu handeln gilt? und wenn man handelt ist man noch mehr als weit enfernt von allem, was sein könnte. allem was wird und gewesen sein wird.
kann ein leben ohne liebe erfülllt sein? kann die suche irgendwan vorbei sein und man findet zufriedenheit in einfachen dingen? verändern sich einstellungen und ziele, werde ich mich verändern? was wird in 10 jahren sein? ich glaub dann wird es wirklich eng. wäre ich jetzt 10 jahre älter, hätt ich echt angst dass nichts mehr kommen wird. ich bin opfer der midlifecrisis. ich bin ein voropfer. obwohl die opferrolle auch scheisse ist.
ratschläge wie: nicht an morgen denken und ganz im moment leben, viel erfahren und viel in sich aufnehmen, viel unter leute gehn und kennenlernen - sind mir ja nicht unbekannt. ich glaub jeder der das fühlt was ich (nicht) fühle, versucht das irgendwie zuzudecken. irgendwie zu übertauchen und zu füllen. jeder sucht sich ein hobby, eine exzession, eine macke, eine betäubung. nett ausgedrückt ine ablenkung. aber kann es gut sein? kann es sinnvoll sein, sich abzulenken? sich zu beschäftigen? das problem zu verdängen? es wird nicht besser. es wird immer da sein. und wenn eine macke an novität verliert, muss man sich was neues einfallen lassen um das loch bedeckt zu halten. man verbraucht seine sublime. der plazebo verliert eine wirkung und wird durchschaut...es muss ein stärkeres mittel her.glücklich wird man nicht dadurch. es ist ein suchtverhalten. sei es der sport, die musik. die zufriedenheit kann nicht von den dingen kommen die man tut. man definiert sich nicht darüber. man verdeckt sich dadurch.

ist es mit liebe wohl auch so?

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