Dienstag, November 28, 2006

aja, weil der geistige vater dieses blogs die letzten einträge diesem leidigen thema gewidmet hat, werde ich jetzt auch mal meine senf dazu geben und das www verschmutzen. das ist die letzte möglichkeit abzudrehen, bevor sich folgendes ins gehirn frist: find a girl, settle down, usw. jaja, mach das, wurscht wen und wo, reih dich ein in die gruppe der gepeinigten unzufriedenen. kauf dir einen schrebergarten und einen kombi. einen hund und 2 kinder, total schön. nur das ist halt auch kacke, solange man denkt. das sollte man sich abgewöhnen.

wie kanns sein, daß mein komplettes umfeld in die krise stürzt, der schwule lukas ausgenommen, der arsch ist immer glücklich, der andi auch, aber das hat andere gründe. sind wir alle so dermaßen übersättigt, daß wir mit diesem unserem drecksleben nichts mehr anzufangen wisen? hach, es ist traurig eigentlich, aber zwei lösungen hätte ich gefunden: den alkoholismus oder den freitod.

in diesem sinne,

adieu oder prost!

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

und was soll das ändern? ausserdem ist exzessiv saufen nix anderes als freitod auf zeit. zumindest die beste aussischt auf ein noch verschissenes leben. AH. ich hörte LAUTE NEGERMUSIK. ich muss weg.

Anonym hat gesagt…

selber arsch. und schwul sagt man nicht. verdammt.
und glücklich bin ich nur durch beziehung, der rest ist auch nicht so spannend, dass ich jeden tag luftsprünge mach.
kauf dir halt ne nuttenschleuder wie jeder in deinem alter (+20, du bist noch früh dran), am besten rot. und lass dir deine haare färben... aso geht ja nicht. wurscht.

und wenn du zum richtig saufen anfangst krieg ich angst. also lass es sein und mach ma ne tarokrunde jede woche.

terminvorschläge? mo, do sind bei mir supi.

Anonym hat gesagt…

S C H W U L und das mein ich nicht bedeutungsübertragen, wie das eine uns bekannte sprachwissenschfterin audrückt. S C H W U L. und aus. woama. und es ist ein unterschied zwischen "nicht so spannend" und "sackgassenexistenz" penner. nimm ihn doch ernst.

Anonym hat gesagt…

du saubauch sorg erst mal dafür, dass die kommentare in derselben schriftgröße sind wie der blog.

santa: "and did anybody of you ever think about the feelings of dr. zoidberg?"

und jetzt denk mal nach wer dr. zoidberg in unserer erlauchten viererrunde ist...

Anonym hat gesagt…

der edle. ganz klar.steht ja schon in deinem (bibel?) zitat: "anddi d anybody...". na. dr. wildthing ist schon robust. er spricht zwar immer vom freitod, aber anlass dafür sieht er eh auch keinen. die leiden des jungen k. damach ich mir scohn mehr sorgen um mich. und um mich mach ich mir fast gar keine sorgen...

Anonym hat gesagt…

Bergab gehts mit mir auch, aber bergab geht es immer. Das liegt in der natur der Sache. Basisphyisk ist viel leichter als bergauf. Die Tini meint ich bin in letzter zeit so zynisch. Ich war doch schon immer Zynisch. Hab cih früher weniger oft gesagt dass die welt scheiße ist? Lass ich den Dreck jetzt nur öfter raus und sollte sie als angehende psychologin dass dann cnith eher fördern als unter "Hey Andi du bist in letzter zeit so zynisch." vermerken
Aber irgendwas muss schon falsch rennen hier. Letztens hat mich in der Bahn eine angemacht. Fast sogar kreativ, alos zumindestens weitaus kreativer als alles was ich jemals versucht habe. Irgendwie muss dass ein Wendepunkt sein. So einer wo amn sich nochmal umdreht auf das verpfuschte Leben schaut und voll freude ausjodelt jetzt wird alles besser. Nur um dann nach 10 meter drauf zu kommen es war kein Wende sondern ein Schlusspunkt. Und die 10 meter ging man gar nciht vorwärts sondern man ging eigentlich nur einen vorwärts und die restlichen 9 war man schon im freien Fall. Das Leben ist so ein bißchen wie die Liebe man steht immer an irgendeiner Klippe und will springen und hofft dass dieser eine Mensch einen dazu bringt zu Fliegen, denn wenn nicht stürzt man immer nur endlos schreiend sich den ganzen weg runter die Frage stellend wieso gottverdammtnochmal ist man denn überhaupt gesprungen, nur da ist das Leben anders als die liebe, wenn die 2tere uns wenigstens die Illusion gibt wir flögen doch, bevor wir unweigerlich eins werden mit der harten Realität in Form eines sich uns immer schneller nähernden Bodens, so ist das leben erhlicher. Es macht uns nicht fliegen, den ganzen WEg fallen wir wissend, da wird de rBoden sein. Wir wissen es einfach. Manche nennen das in ihrer Verblendung vielleicht Erkenntnis aber seien wir uns ehrlich, hier unter uns geht dass ja es ist die pure Verzweiflung. Was kann man auch gutes am Leben finden wenn man weiß das Pfeifen des Windes wird bald duchr ein eher unangenehmes *bummmitdembeitonvonbrechendenknochen* ersetzt dass man sowieso nciht mehr hört. Und obwohl wir wissen dass wir es nicht hören werden Wissen wir doch es wird passieren, so hören wir es über und über während unseres Falles auf dem Weg nach unten uns erinnernd uns quälend, DENN WIR WISSEN ES. Und in die Richtung ist wissen viel besser als glauben. Denn das wissen ist einfach da, es ist real, dass wissen wir. Was real ist muss nciht erklärt werden es ist da, der glaube ist schwieriger, denn muss man sich als wahr erkämpfen. Realität wird vergessen ist uwichtig. Wissen ist unwichtig, der MEnsch weiß soviel und doch hat der Glauben in seinem Denken Handeln und sein immer einen soviel höheren Stellenwert, Menschen warten auf Wunder, Menschen brauchen Wunder, als wär es nicht wunder genug das es Blumen gibt. Und ich meine das jetzt nciht auf esoterisch scheißdreck "hach die blühen schon duften und schauen schön aus dass ist wunderbar" nein ich meine das wieder Basisphysikalisch, aber auch etwas chemisch. Gottverdammt es ist scheiß schwer so licht in ennergie zu verwandeln aus wasser jeden möglichen scheiß zu gewinnen. UND DIE DENKEN DABEI NICHT MAL. Habt ihr das schon mal versucht??? Na habt ihr? Schon mal nur von Licht gelebt und nachher nciht ausgesehen wie der Flo, wenn dass bei dem auch ein normalzustand ist. Auch irgendwie ein komisches Wunder. Und das passiert täglich jede Sekunde und wir schauen nciht mal hin DENN WIR WISSEN ES. Wissen ist unwichtig. JEde sekunde die wir die luft durchschneiden, beschleunigend, schall vor uns aufbauend hoffend dass vielleicht doch das Leben ein mal Barmherzig ist und uns die Illusion gibt zu fliegen, den Glauben zu fliegen, denn das schein letztlich alles zu sein was zählt. Denn die Realität ist unwichtig, die Realität vergessen wir, die klate luft die unseren Körper umhüllt an uns vorbeiströmt uns zu tragen scheint und uns doch immer tiefer führt, Realitäten muss man sich nciht erkämpfen wie die Wahrheit für die Realität muss man nciht extra sterben, man tut es einfach. Die Realität ist der Boden, ihn interessiert es nicht ob wir Glauben ob wir lieben oder ob wir Fallen. Unanfechtbar, unabwindbar Basisphyisk.

herbert hartkor hat gesagt…

andi, halt doch bitte die schnauze