Bin ich der einzige männliche Student der zur Frauenvollversammlung eingeladen ist?
"ÖH UNI WIEN
EINLADUNG ZUR FRAUENVOLLVERSAMMLUNG
Liebe Frauen,
Dies ist die Einladung zur Frauenvollversammlung, bei der über die nachsten zwei Jahre im Frauenreferat an der ÖH-Uni Wien entschieden werden soll.
Mitentscheiden können alle Studentinnen der Uni Wien."
Und wenn ja wie darf ich das verstehen. Suchen die Damen noch ein jungfräuliches Opfer welches sie auf dem Altar des Matriachats opfern können, und wenn ja wie komme ich zu der Ehre. Da wär es doch sicher besser jemanden auszusuchen der vermisst werden würde, oder in gewisser Weise wichtig ist, um ein Zeichen zu setzen. Ich bin noch zu jung um durch Snoo-Snoo zu sterben, dass passiert einem meistens erst mit 60-70 und dann auch nur weil man so dumm war eine 20jährige Ostblocknutte zu zahlen weil man sich noch einmal so richtig jung fühlen will.
Aber vl sehe ich das ja nur zu pessimistisch, vielleicht wollen die Studentinnen in einem Versuch ihre Basis zu vergrößeren den Transgendermarkt anzapfen, was wiederum die Frage aufwürfe woher sie wissen dass ich meine als Kind erlernten Flötenkenntisse nun am Freudenauer Hafen im Schutze der Nacht an einsame Seeleute weitervermittle.
Irgendwie zweifle ich daran dass all diese Damen besonders entzückt wären wenn ich der Einladung folgen leisten würde. Warum mußten meine Eltern auch einen Namen wählen der so einfach mit dem weiblichen Pendant zu verwechseln ist. Im 2ten Fall ist da nicht mal ein Unterschied.
Wo sind die Zeiten geblieben wo man sich noch selber outen durfte.
1 Kommentar:
schon in ihrer kindheit hatte es andi nicht leicht. er war nämlich eine frau, was wohl daran lag, dass bei seiner geburt der arzt, der eigentlich kein echter arzt war, sondern eine tierärztin, feststellen musste, dass dies so und nicht anders sei, nämlich dass der andi ein mädchen ist. sie meinte, dass andi alle weiblichen geschlechtsmerkmale aufwies, die sie auch bei weiblichen kälbern gesehen hatte. andi war also gar kein junge sondern ein mädchen
er, nein sie, bekam diesen so total untypischen namen andi. untypisch für ein mädchen und untypisch für jeden jungen, der nicht in einem dreckigen wiener gemeindebau, sein proletarier-dasein als sozialhilfeempfänger schmachtet. diesen eingriff in sein leben konnte er ihren eltern, die damals nicht anders konnten, nie verzeihen. den schon andis oma hiess andi, eine schreckliche familientradition, und sie besaßen einfach nciht den mut diese tradition zu druchbrechen.
wollten sie doch das alte tischpiano, die mit goldketten bestickten vorhänge und den massagestuhl, der mit michael jackson stimme "shake it" sagen konnte, erben.
Kommentar veröffentlichen