Mein geliebter hat unlängst den gestohlenen ausdruck getätigt, dass man, egal wo man auch hingeht, die eigene scheisse im rucksack immer mitträgt. aussschlaggebend für die unterhaltung war die prämisse, dass man vielleicht (viel, leicht) glauben tut, dass das die welt sich von einen sanftmütigeren seite, das leben seinen rosengarten zeigt, wenn man die hiesigen gefilde verlassen tut um in der welt ein neues leben zu beginnen (tut). und eben das glauben wir, sei ein trugschluß. nicht der ort ist entscheidenend, nicht die zeit. einzig die eigene einstellung. einzig die maximale zufriedenheit, die man aufbringen kann, angesichts der sich darbietenden aussichten. natürlich liegt es im lauf der dinge, seinen lebensmittelpunkt von zeit zu zeit zu überdenken und vielleicht zu verändern. sei es beruflich, lokationstechnisch, die sexuelle ausrichtung, oder die position inder nahrungsmittelkette. ich bin scho auf der 4 stufe des yoga - brama. total schön wie jemand immer zu sagen pflegt. markenzeichen wollen geschaffen werden. obwohl notwendig hätte ers ja nicht. an dieser stelle einen vollen tank an den angesoffen beim würstelstand - immer wieder eine inspiration wert. mein dad hat unlängst den witz mit dem schwulen manager erzählt, der einen penner im park von hintern vergewaltigt und ihm immer gled liegen lässt als dank - dieser kauft sich dann immer bier drum - ist wieder angesoffen und wird wieder geschustert - bis er eines tages damit aufhört, weil ihm nach eigenen angaben "auf das egger bier immer das arschloch so brennt"...jedenfalls hat mein werter herr vater den witz weder verstanden, noch richtigt, schlüssig oder nachvollziehbar dargebracht. nicht mal die politisch korrekte formulierung "orschwaome drecksau" war ihm zu entlocken...wir sprechen heute ganz frei und ungezwungen über...ihr wisst schon was...
Dienstag, August 01, 2006
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