Donnerstag, Mai 13, 2004

tot durch ertränken
aufstehen. nicht frühstücken. entkleiden. neoprenanzug anziehen. noch einen neoprenanzug anziehen. springen, laufen, liegestütze machen. und rein in die neue donau. herrlich. windstill. bisschen bedeckt. wenigstens nur niesel. 14°. wär hätte das gedacht. dass man da nicht stirbt. jedenfalls: man stelle sich gott auf wasserski vor. also einen jung, dynamisch, progressiven. nicht den alten sack der in der ecke sitzt und sich der spinnweben nicht erwehren kann. nein, der strafende. arrrrr. genau so. nur mit doppelschneidigem spitzbart. selten jemanden so körperlich eloquent gesehen...bis 12:00 dann zittert er. also NACHDEM er sich die schulter ausgekegelt hat. überlegt sihc ob er vielelicht raus sollte aus dem nassen zeug. super idee. er zittert imme noch. langsam taut der körper auf. die wunden werden erst bemerkt, als selbst die fingerspitzen wieder warm waren. er schüttelfröstelt sich. den ganzen tag. legt dich ins bett. schüttelfröstelt sich wieder den ganzen tag. er kann doch nicht krank sein, nach dem bisschen wasserskifahren, sonst kann er solchen scheiss nimmer machen. wenn er jedesmal krank wird...also durch. kreislauf im arsch. wochenende im bett. und auch im arsch. also bis zum nachmittag. dann wards besser. und gegen abend immer besser. und die nacht war dann überhaupt gut. aber wenn man was allein gut findet, ist das nur der halbe spass. wenigstens 2 wochen pause bis zur nächsten runde wasserski. dann aber. jeah. mit frühstück von drei schweinen und 14 eiern. vielelicht ein kleines sirloin. jedenfalls energetisch vollgetankt. jeah. frosties. die wärns. so mit dem tiger in dir. und dir!

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